Monatsarchiv: Mai 2012

​Gratulation zum Teilerfolg – Bibliothekenschließung vorerst abgewendet

Große Freude über den bisherigen Erfolg bestimmte den Ablauf der Versammlung der Initiative gegen Bibliothekenschließung am 24.05.2012. Allein die große Resonanz aus der ersten Bürgerversammlung vom 10.05.2012  und die Bereitschaft umgehend das Bürgerbegehren zu starten, führten zum Ratsbeschluss, dass die Bibliotheken zunächst erhalten bleiben sollen.

Massivst wird nunmehr die Besetzung der Stellen des Stellenplans gefordert und überwacht. Es darf keine Art von Ausdünnen oder Aushungern der Bibliotheken aufgrund von Minderbesetzungen oder Kürzung von Öffnungszeiten erfolgen.
„Wir sind ein Bürgerbegehren in Wartestellung!“, so Patrik Köbele.
Die Vertretungsberechtigten, Gisela Kühn, Dagmar Kunellis und Patrik Köbele bleiben „im Amt“. Die rechtliche Prüfung wird fortgesetzt, damit, wenn nötig, das Bürgerbegehren unverzüglich gestartet werden kann.

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Drei Stadtteilbibliotheken vor dem aus – Nicht mit uns!!!

Am 26.4.12 stand in der NRZ (Autor: W. Kintscher) ein Bericht mit dem Titel
„Stadt will drei Bibliotheken schließen.“
Über die Stadtteilbibliothek Essen-Stoppenberg las man folgendes:
„und in Stoppenberg gelten die Rahmenbedingungen als problematisch“
Was soll dies dem Leser sagen? Ist das eine wischi waschi Aussage der Stadtverwaltung? Da die Ausleihzahlen dort im „grünen Bereich“ sind, sucht man anscheinend einen Grund – zu Not müssen dann halt „problemastische Rahmenbedingungen“ her halten.
Ich bin Vielnutzerin der Staddtteilbibliothek Essen-Stoppenberg und sehe keine Problematik !!
Im Gegenteil:
sehr oft wird diese Stadtteilbibliothek von Schulen und KITAS im Umfeld besucht und genutzt.
Das angeblich so nahe Gildehof Center (Hauptstelle der Bibliothek) ist für die  Schulen und KITAS in Stoppenberg keine Alternative!!!
Auch für den normalen Leser ist die Hauptstelle keine Lösung – Parkplatzsorgen, bzw. schwere Taschen (voller Bücher u. anderen Medien) per öffentlichen Nahverkehr transportieren – unmöglich!
Senioren fallen dann als Nutzer der Bibliothek auch aus, sie scheuen auch den Weg.
Eine persönliche Beratung fällt in der Zentrale der Bibliothek auch weg.
Wir müssen die geplanten Schließungen auch für Kray und Holsterhausen verhindern.
Camilla Horch/27.04.2012/lokalkompass.de/

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