Personalsituation der Bibliotheken nicht haltbar – rechtliche Prüfung des Begehrenstextes endlich abgeschlossen

Nach über einem Monat ist die rechtliche Prüfung des Bürgerbegehrenstextes durch die Stadtverwaltung nun endlich abgeschlossen. Das Ergebnis, das Begehren ist zulässig.

Zeitgleich spitzt sich die personelle Situation und deren Auswirkungen auf die Bibliotheken zu. Die geplante Schließung der Stadtteilbibliothek in Frohnhausen wurde um eine Woche verlängert. Über einen längeren Zeitraum konnten weder Bücher aus anderen Zweigstellen entliehen, noch Bücher in anderen Zweigstellen abgegeben werden. In beiden Fällen war die Begründung fehlendes Personal. Patrik Köbele, einer der Vertretungsberechtigten des Bürgerbegehrens: „Von 111 Planstellen sind nur 101 Stellen besetzt, durch Krankheit und Altersteilzeit fehlen weitere Stellen. Diese Situation ist nicht tragbar. Wir erneuern unsere Forderung nach Besetzung aller Planstellen. Ein langsames Sterben der Bibliotheken werden wir nicht hinnehmen. Wenn die CDU sich nun mit dieser Situation befassen will, so ist dies sicher zu begrüßen, dass allerdings eine Rundreise durch die Bibliotheken notwendig ist, um diese Mangelverwaltung zu erkennen, erschließt sich nicht. Wenn der Rat diese Situation nicht verändern will, werden die Bürger sprechen müssen.“
15.06.2012 – Presseerklärung des Bürgerbegehren „Erhaltet die Bibliotheken“

Schreiben Wahlamt
An die lieben Leserinnen und Leser der Stadtteilbibliothek Frohnhausen

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